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Lage:

Mauritius liegt im südwestlichen Teil des Indischen Ozeans, circa 855 Kilometer vor Madagaskar und 1800 Kilometer vor der afrikanischen Ostküste. Die Insel ist ein Teil der Maskarenenkette. Dazu gehört weiter die am nächsten gelegene Insel La Réunion, circa 161 Kilometer entfernt und französisches Überseedepartement. Die dritte Insel der Maskarenenkette ist Rodrigues, Hoheitsgebiet des Staates Mauritius.
Der Grand Rivière Sud-Est ist mit seinen 35 Kilometern der längste Fluß und der im Südwesten gelegene Piton de la Petite Riviere Noire mit 827 Metern über dem Meeresspiegel der höchste Berg der Insel. Die beiden Krater Trou au Cerfs und Kanaka sowie die Kraterseen Grand Bassin und Bassin Blanc zeugen heute noch von dem vulkanischen Ursprung der Insel. Tausende von vulkanischen Felsstücken kann man aus der Luft sehen. Sie wurden vor dem Anpflanzen des Zuckerrohres auf den Feldern zu Haufen zusammengetragen.
Mauritius ist ca. 45 Kilometer breit und 65 Kilometer lang und befindet sich in der Nähe des 20° südliche und 57° östlichen Längengrades. Die Insel bedeckt damit eine Fläche von 1866 Quadratkilometern. Es gibt circa 160 Kilometer Küstenlinie umgeben von den drittgrößten Korallenriffs der Welt, die die Wucht der Brandung schon einige 100 Meter vor der Küste brechen und die Strände in sanfte Lagunen verwandeln. In den Lagunen existiert vielfältiges Meeresleben und umgeben sind sie von weißen Sandstränden. Um Mauritius selbst gibt es 15 kleine Inseln, die ihre eigenen Lagunen besitzen.
Zu dem kleinen Inselstaat gehören weiterhin die 563 Kilometer weiter östlich gelegene Insel Rodrigues mit einer Fläche von 104 Quadratkilometern und einer Höhe bis zu 396 Metern, sowie den beiden 1000 Kilometer nördlich beziehungsweise 400 Kilometer nordöstlich gelegenen Gruppen der Agalega-Inseln mit 75 Quadratkilometer Fläche, bestehend aus zwei durch eine Sandbank verbundenen Koralleninseln und den winzigen Cargados-Carajos-Inseln, die eine Fläche von nur 1,3 Quadratkilometer besitzen und aus einem Schwarm von 22 Korallenriffs bestehen. Zusammen bilden sie das 167-größte Land der Welt.
Weitere Informationen zur Entstehung der Insel finden Sie auf unserer Webseite Die Geschichte von Mauritius / Entstehung.
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Klima:
Mauritius besitzt ein ozeanisches Seeklima unter dem Einfluß des Südostpassats, tropisch während des Sommers (in den Monaten November bis April) und subtropisch in der Winterzeit (in den Monaten Juni bis September). Die heißeste Jahreszeit auf der Insel ist der europäische Winter, der Durchschnittstemperaturen von über 30°C bringt. Im mauritischen Winter, wenn die Sonne mittags im Norden am Himmel steht, schwanken die Tagestemperaturen zwischen 18°C am Morgen und etwa 28°C gegen Mittag. Die Monate Mai und Oktober sind Übergangsmonate. Die meisten Monate des Jahres über weht ein Südostwind, der die Temperaturen erträglich werden läßt. Diese Winde werden in den Sommermonaten öfters von zyklonartigen Turbolenzen unterbrochen. Während dieser Zeit gehen schwere Regengüsse nieder. Der Jahresniederschlag beträgt an der Südostseite bis zu 4000 mm, an der Nordwestseite im Windschatten der Berge bis zu 1000 mm.
Das milde Klima bietet seltenen Arten von Vögeln Platz und unterstützt eine Artenvielfalt von tropischen Pflanzen. Die Wassertemperatur schwankt ebenso wie die Lufttemperatur zwischen 22°C im Winter (August) und 27°C im Sommer (Januar). Wie in allen tropischen Ländern gibt es eine Regen- und eine Trockenzeit. Im mauritischen Sommer ist es von 5 Uhr bis 19 Uhr hell, im Winter von 6 Uhr bis 18 Uhr. Wegen der besonderen Topographie der Insel gibt es allerdings große lokale Unterschiede im Wetter. Wenn man die Insel von Nord nach Süd durchquert trifft man daher auf mehrere verschiedene Klimaregionen. Im höhergelegenen Inneren der Insel regnet es zum Beispiel häufiger als in der Küstenregion. Dort sind dann allerdings die Tagestemperaturen höher als auf dem Zentralplateau.
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Vegetation und Tierwelt:

Der ursprüngliche Regenwald von Mauritius ist nur noch in Resten vorhanden. Lediglich in Hochlagen gibt es noch Bambus- und Buschvegetation. Annähernd 60 Prozent der Fläche werden heute als Ackerland verwendet. An den Küsten wachsen Kokospalmen und Kasuarinen.
Da die Insel lange Zeit unbekannt und unbewohnt war, war sie das ideale Paradies für eine Vielfalt exotischer Tierarten, darunter den schwarzen Papagei, rießige Schildkröten, früchtefressende Fledermäuse sowie den seltenen Mauritiusfalken. Ausgerottet wurden hingegen die beiden flugunfähigen Taubenvögel Dronte und auf Rodrigues der Solitaire. Halbaffen, Zibetkatzen, Hirsche, Hasen und Nagetiere kamen erst in den letzten Jahrzehnten auf die Insel.
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Kleidung:
In den Geschäften und Boutiquen der Insel bekommt man als Reisender alles was man braucht. Zwanglose, elegante Kleidung kann man die meiste Zeit tragen. An der Küste braucht man das ganze Jahr über leichte, vorzugsweise Baumwollkleidung. Da aber die Nächte kühler sein können, besonders im mauritianischen Winter, sollte man auch etwas Wärmeres zum Anziehen dabeihaben. Auf der Insel findet man ein hervorragendes Sortiment an Kleidung speziell für das auf Mauritius vorherrschende Klima.
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Bevölkerung:
Mauritius zählt zu den am dichtesten besiedelten Ländern der Welt. Auf einen Quadratkilometer kommen durchschnittlich 538 Einwohner. Die größten Städte sind Port Louis mit etwa 150 000 Einwohnern, Beau Bassin - Rose Hill mit etwa 94 000 Einwohnern sowie Curepipe mit 90 000 Einwohnern. Etwa 5000 Mauritianer wandern jährlich aus. Knapp die Hälfte der Bewohner lebt mittlerweile in Städten, wobei die unter 15jährigen 30% der Gesamtbevölkerung ausmachen. Die Lebenserwartung liegt bei 67 Jahren.
Auf der Insel leben die Angehörigen aller großen Weltkulturen auf engstem Raum zusammen ohne sich gegenseitig zum Feind zu werden. Zur Zeit leben etwas mehr als eine Million Menschen auf der Insel. Die Einwohner sind Hindus (51%), Moslems (17%), Chinesen (2,5%), Kreolen (27%) und Europäern (0,5%), deren Vorfahren aus Afrika, Asien, Europa und Indien stammen.
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Soziale Lage und Bildung:
Mauritius hat eine soziale Erfolgsbilanz aufzuweisen. Die Arbeitslosigkeit ist in den letzten Jahren spürbar zurückgegangen, das staatliche Gesundheitswesen ist gut organisiert und versorgt die ländliche Bevölkerung hinreichend. Es besteht erst seit 1991 Schulpflicht, trotzdem beträgt die Zahl der Analphabeten nur noch 15 Prozent. Die 5 - 11jährigen Kinder durchlaufen die kostenlose Grundschule. Seit 1967 gibt es die Universität von Mauritius.
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Verfassung:
Am 12. März 1968 wurde Mauritius unabhängig und ist seitdem eine demokratische Republik innerhalb des Britisch Commonwealth. Die Gesetze basieren auf dem Vorbild von Westminster. Politisch hat die Insel starke Bindungen an England. In regelmäßigen Abständen von 5 Jahren werden Wahlen abgehalten, es treten mehrere Parteien an, die sich auch schon mehrmals in der Regierungsverantwortung abgelöst haben. Die Regierungsgeschäfte werden vom Premierminister geleitet. Legislative ist die gesetzgebende Versammlung mit bis zu 70 Mitgliedern. Der Inselstaat gliedert sich in neun Verwaltungsdistrikte. Die Rechtsprechung orientiert sich am britischen Vorbild und an französischem Rcht. Seit dem 12. März 1992, exact 24 Jahre nach seiner Unabhängigkeit, ist Mauritius eine Republik. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite Die Geschichte der Insel Mauritius.
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Währung:
Zahlungsmittel ist der mauritische Rupee, der in 100 Cents unterteilt ist. Er ist frei konvertierbar und es gibt keinen Schwarzmarkt. Die Einfuhr von mehr als 700 Rupies und die Ausfuhr von mehr als 350 Rupies ist untersagt. Fremde Währungen dürfen uneingeschränkt ein- und ausgeführt werden. Der Wert der Rupie liegt zur Zeit etwa bei 4 Cent. Kreditkarten und Travellerchecks werden fast überall akzeptiert.
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Wirtschaft:
Nachdem Mauritius 1968 unabhängig geworden war, bestand die Wirtschaft des Landes aus einer monokulturellen Landwirtschaft. Heute hat die Insel den Status einer vielschichtigen Volkswirtschaft mit jährlichen Wachstumsraten von 9% und einem pro Kopf Einkommen von 3500 US-Dollar. Die Landwirtschaft, die Textilindustrie, der Tourismus sowie der Dienstleistungssektor sind in dieser Reihenfolge die Hauptwirtschaftszweige der Insel. Die industrielle Produktion beträgt 33% des Bruttoinlandproduktes, Land- und Forstwirtschaft tragen mit 13% bei und im Dienstleistungsektor werden 54% des Bruttoinlandproduktes erwirtschaftet. Die wichtigsten Handelspartner der Insel sind die EU-Staaten, USA, Südafrika und Japan. Die Volkswirtschaft des Staates Mauritius liegt fast ausschließlich in den Händen von privaten Unternehmen.
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Exportindustrie:
Um die dominante Stellung der Zuckerwirtschaft zu vermindern wird von der Regierung die exportorientierte Industrie sowie der weitere Ausbau des Tourismus gefördert. Eine gut ausgebaute Infrastruktur und billige Arbeitskräfte bieten der Industrie günstige Entwicklungschancen. Den exportorientierten Unternehmen der Freihandelszone (Export Processing Zone) werden Zoll- und Steuervorteile gewährt. Die Freihandelszone war auch in den 80er Jahren der hauptsächliche Garant für das schnelle wirtschaftliche Wachstum des Landes. Es dominieren textil- und lederverarbeitende Firmen, aber auch Schuhe, Schmuck, Uhren und Schiffsmodelle werden unter anderem exportiert. Weitere Branchen sind die Genußmittelindustrie und die Elektrotechnik. Exportiert werden allerdings nicht nur die Erzeugnisse der Freihandelszone sondern auch Zucker, Tee und Tabak. Das Zuckerrohr wächst dabei auf mehr als 80% der Anbaufläche. Hauptimportgüter sind Erdölprodukte, Lebensmittel, Maschinen, Stoffe, Eisen und Stahl.
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Tourismus:
Der Tourismus ist ein weiterer sehr dynamischer Faktor des Wirtschaftstandortes Mauritius. Er gibt zur Zeit über 17 000 Mauritianern Arbeit. 1974 wurden die ersten größeren Hotels gebaut, zuerst nur für Prominente, die mal so richtig elegant von der Bildfläche verschwinden wollten. Mittlerweile ist die Insel aber zu einem bekannten Reiseziel geworden. Es gibt eine Vielzahl internationaler Spitzenhotels auf der Insel, die auf den Komfort und Luxus der Urlauber eingerichtet sind. Fast immer lächeln die Mauritianer. Mit asiatischer Gelassenheit, Höflichkeit, Diskretion und Freundlichkeit oder afrikanischer Spontanität, Begeisterungsfähigkeit und Fröhlichkeit bedienen sie den Gast. Der Luxus, den sie nicht mit ihm teilen, ihm aber offensichtlich gönnen, steht in krassem Gegensatz zu ihrer Armut, die sie jedoch hinter soviel Würde verbergen, daß selbst Europäer ihren Trieb, Almosen zu verteilen, zügeln. Dafür revanchieren sich die Besucher mit zähem Feilschen bei den Basar- und Strandhändlern, die mit orientalischer Ausdauer nach Käufern suchen.
1999 waren 578 000 Gäste auf der Insel, wobei die meisten Touristen aus Frankreich kamen, gefolgt von England, Südafrika und Deutschland. Es gibt Flugdirektverbindungen mit steigender Zahl von Zielflughäfen nach Europa, Afrika, Asien und Australien.
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Dienstleistungssektor:
Finanz- und geschäftsbezogene Dienstleistungen werden an der Spitze des zukünftigen Wachstums gesehen, zusammen mit Aktivitäten wie dem Offshore Banking (Banken, die Geschäfte außerhalb der nationalen Grenzen tätigen) oder dem Freihandelshafen, der im dritten Quartal von 1993 gegründet wurde.
Mauritius besitzt ein großes Feld finanzieller Dienstleistungseinrichtungen, die etablierte Inlands- und Offshorebanken, Versicherungsgesellschaften und eine wachsende Zahl von Vermittlern von Finanzdienstleistungen umfassen. Der Bankensektor besteht aus 21 Banken, von denen zehn reine Inlandsbanken sind, während die übrigen elf auch als Offshorebanken fungieren. Manche der Inlandsbanken haben Zweigstellen auf Rodrigues, andere haben im Ausland Tochtergesellschaften gegründet. Weiterhin gibt es neun Finanzdienstleistungseinrichtungen, die nicht in der Bankenbranche tätig sind, aber die Berechtigung haben, Deponierungsgeschäfte zu tätigen, fünf Wechselbüros und drei Fremdwährungshändler. Das Land besitzt 24 Versicherungsunternehmen und Pensionsfonds sowie eine Börse.
Die Börse von Mauritius wurde 1989 gegründet um den steigenden Bedarf an Investitionen zu finanzieren. Zum Eröffnungstermin wurden 5 Unternehmen notiert. Ende 1999 waren es 48 notierte Unternehmen und eine noch größere Zahl Unternehmen, deren Aktien an der SEM gehandelt wurden.
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Einreisebestimmungen und Visa:
Bürger aus den USA, der europäischen Union und dem Britisch Commonwealth benötigen kein Visum. Sie erhalten bei der Einreise eine Aufenthaltsgenehmigung für drei Monate. Auf Wunsch kann man auch eine Aufenthaltsgenehmigung für sechs Monate bekommen. Voraussetzung ist allerdings ein gültiges Ausreiseticket. Ein noch 6 Monate gültiger Reisepass sowie ein Rückflugticket werden bei der Einreise am Flughafen von Mauritius benötigt. Für Selbstfahrer von Mietwagen genügt der nationale Führerschein. Es dürfen zollfrei 250 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 Gramm Tabak, 2 Liter Wein oder Bier und ein dreiviertel Liter Spirituosen eingeführt werden.
Impfbescheinigungen über Cholera und Gelbfieber sind nur notwendig, wenn Sie aus einem Infektionsgebiet einreisen. Zur Insel Rodrigues gibt es Schiffs- und Flugverbindungen. Buslinien und Taxis sind vorhanden. Es herrscht wie auch in England Linksverkehr auf den Strassen. Die Nordküste kann man per Bootstour kennenlernen.
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Literatur:
Im 18. Jahrhundert wurden literarische Werke ausschließlich in französischer Sprache geschrieben. Die populärsten Mauritianer sind für die Menschen des Landes zwei Romanfiguren. Paul und Virginie sind die Titelhelden eines idylischen Romans des französischen Schriftstellers Jacques-Henri Bernardin de Saint-Pierre (1737-1814). Der Roman wurde Ende des 18. Jahrhunderts im Jahre 1788 veröffentlicht und wurde in 30 Sprachen übersetzt. Der Roman handelt von einer reinen Liebe im unverdorbenen Inselparadies, von Trennungsschmerz und gebrochenem Herzen - Romeo und Julia im Indischen Ozean. Die Beteiligten des Romans sind heute noch in zahlreichen Orts- und Lokalnamen, Bildern, Statuen und unzähligen Souvenirs.
Die indische Bevölkerungsgruppe griff aufgrund der Verschiedenheit der Sprache auf das Englische zurück. So hat Robert Edward Hart sehr eindrucksvoll die hinduistische Kultur, vor allem die Lehren der Veden und Upanischaden, in mauritianische Literatur eingearbeitet. Die Bemühungen, in kreolischer Sprache zu dichten, scheiterten bislang an dem Widerstand der Bildungselite. Der bekannteste Dichter afrikanischer Abstammung ist der 1931 geborene Edouard J. Maunick, der vor allem als Lyriker hervortrat. Maunick lebte aber genauso in Frankreich wie Loys Masson (1915-1969), der seine Heimatinsel in L'étoile et la clef besang.
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Sprache:
Englisch ist zwar die offizielle Amtssprache, wird aber nur von denjenigen Menschen gesprochen, die diese Sprache auf der Schule gelernt haben, oder sie aus beruflichen Gründen beherrschen müssen. Die meisten Mauritianer bevorzugen französisch zu sprechen. Kreolisch, Hindu und andere orientalische Sprachen werden ebenfalls gesprochen.
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Haustiere:
Tiere dürfen nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Landwirtschaftsministeriums mit ins Land genommen werden. Hunde und Katzen werden vom Tag ihrer Ankunft an für sechs Monate in Quarantäne genommen. Auch die Einfuhr von Pflanzen bedarf der ausdrücklichen Genehmigung des Landwirtschaftsministeriums.
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Zeit:
Mauritius ist in der Uhrzeit vier Stunden der GMT-Zeit bzw. der mitteleuropäischen Zeit drei Stunden voraus. Wenn es also zwölf Uhr mittags in Mitteleuropa ist, ist es in Mauritius bereits drei Uhr nachmittags. Zur mitteleuropäischen Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied lediglich zwei Stunden.
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